Hernienchirurgie im St. Josef Krankenhaus

Ein Bruch sollte operiert werden.

Selbst bei völliger Beschwerdefreiheit besteht ein gewisses Risiko der Einklemmung.

Die operative Versorgung von Brüchen der Bauchwand hat im St. Josef KH eine jahrzehntelange Tradition. Unter der Leitung von Prof. Mathias Kux, einem international anerkannten Experten auf diesem Gebiet, hat sich unser Spital zu einem Hernienzentrum entwickelt. Prof. Georg Bischof hat die Tradition fortgeführt und mit seinem Schwerpunkt auf minimal-invasive Techniken das Spektrum erweitert.

Welche Operationstechnik zur Anwendung kommt und ob ein Kunststoffnetz implantiert werden muss, hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab: Größe der Bruchlücke, Alter, Voroperationen, ein- oder beidseitiger Bruch, erstmaliger Bruch oder neuerlich aufgetretener Bruch ( Rezidiv ).

Die genaue Untersuchung und die Berücksichtigung obiger Faktoren bilden das Fundament einer erfolgreichen Behandlung.

Ich berate Sie gerne!

Als Narkoseverfahren stehen die Vollnarkose, die Spinalanästhesie (Kreuzstich) oder die Lokalanästhesie (örtliche Betäubung) zur Verfügung.

Die Operation(en) kann ich Ihnen in laparoskopischer („durchs Knopfloch“) oder in offener Technik anbieten.

Weiterführende Links:
Leistenbruch
Nabelbruch und Narbenbruch
Zwerchfellbruch